Der direkte Draht

Skiregion Dachstein West:

Gosau +43 (0) 50 140
Russbach +43 (0) 6242 / 440
Annaberg +43 (0) 6463 / 8227


info(at)dachstein.at

Live cams

Gosau Zwieselalm
22. May 2013, 15:15
Annaberg
22. May 2013, 15:15
Gosau Zwieselalm
22. May 2013, 15:15
Russbach Hornbahn Bergstation
22. May 2013, 15:15
Russbach Hornbahn Talstation
22. May 2013, 15:15

wetter info

Tal
13 °C
Berg
2 °C
Schneehöhe Tal
0 cm
Schneehöhe Berg
0 cm
Tal
13 °C
Berg
2 °C
Schneehöhe Tal
0 cm
Schneehöhe Berg
0 cm
Tal
13 °C
Berg
2 °C
Schneehöhe Tal
0 cm
Schneehöhe Berg
0 cm

Online-Ski-Lexikon

Dachstein West Ski-kipedia

Allround Carver

Ein weiterer Carvingski ist der Allround Carver. Der Skibreitenunterschied ist bei diesem Ski größer als beim Racecarver. Wie der Easycarver ist der Allroundski ein guter Ski für den Einstieg. Für das Fahren auf der Piste ist dieser Ski sehr gut einsetzbar, da er wendig ist. Dieser Ski ist zwar für schnellere Abfahrten tauglich, man sollte aber damit rechnen, dass der Ski unruhig wird beim Schussfahren.

Big Mountain Ski

Der Big Mountain Ski ist geeignet für Experten des Freeridings, denn durch die Länge und den großen Radius ist dieser Ski ausschließlich für Tiefschnee, Freeride und das Gelände brauchbar.

Carving

Carving bedeutet einen Schwung die ganze Zeit auf den Kanten durchzufahren. Durch Carving wird das Fahren einer Kurve erleichtert. Es ist auch einfacher den Ski zu wenden als bei anderen Methoden des Skifahrens. Vor allem bei schnellen Schwüngen ist der Ski leichter und besser zu kontrollieren. Durch Carving kann man nun schneller und ohne enormen Tempoverlust Skifahren. Der Carvingschwung entsteht erstens durch die spezielle Form des Skis und dadurch, dass das Skiende nach oben gekrümmt ist. Bei dem Kanteneinsatz greift nicht der ganze Ski, sondern der Ski greift vorne und hinten vermehrt und in der Mitte am wenigsten.

Carvingbindung

Heutzutage gibt es bereits speziell für den Carvingski passende Skibindungen. Bei diesen Carvingbindungen wird der Stand am Ski erhöht, damit der Druck besser am Ski verteilt wird und, damit der Skifahrer vor Stürzen geschützt wird. Durch die erhöhte Bindung der Skischuhe berührt der Skischuh nicht so leicht den Schnee. Da die Carvingbindung beim Fun Carver, mit dem man eine besonders starke Schräglage dem Skifahrer ermöglicht, nicht ausreicht, sollte noch eine Platte unter der Bindung montiert werden, wodurch der Ski aber steifer wird. Zusätzlich sollten dann auch die Stoppen an der Bindung verlängert werden. 

Carvingschwung

Der Carvingschwung entsteht erstens durch die spezielle Form des Skis und dadurch, dass das Skiende nach oben gekrümmt ist. Bei dem Kanteneinsatz greift nicht der ganze Ski, sondern der Ski greift vorne und hinten stärker und in der Mitte am wenigsten. Der Carvingschwung entsteht wie folgt, zuerst greift die Kante, danach folgt der Ski der Kante und anschließend fährt der Ski eine Kurve.

Carvingski

Der Carvingski hat eine spezielle Taillierung, eine bestimmte Form. So ist bei dieser Art des Skis, der Vorderteil breit, wird jedoch zur Mitte hin schmaler und hinten wieder breit. Es gibt einige verschiedene Arten von Carvingski, bei manchen ist die Taillierung ausgeprägter als bei anderen. Es gibt Juniorcarver, Easycarver, Allround Carver, Allmountain-Carver, Racecarver, Crosscarver, Slalomcarver, Fun Carver und Ladycarver.

Carvingtecknik

Auf den Carvingski soll man nun die weiter unten beschriebene Körperhaltung einnehmen und diese auch während der ganze Fahrt beibehalten. Wichtig ist auch, dass die Skispitzen immer parallel zueinander sind. Es gibt drei Methoden, erstens die Slalomtechnik für kleine Radien, die zweite Methode für große Radien und der Hüftknick. Damit man wirklich carvt, sollte man stehen bleiben und zurückblicken auf die gefahrene Spur. Wenn man zwei schmale Rillen auffindet, carvt man richtig

Carvingtechnik für große Radien

Bei der zweiten Methode legt sich der Körper über die Ski in die Kurve hinein, dadurch wird die alte Kante entlastet und die neue Kante belastet. Der Ski fährt eine Kurve. Die vollständige Schräglage des gestreckten Körpers ist bei dieser Methode gelenkschonend. 

Carvingtechnik: Hüftknick

Der Hüftknick ist die Kurvenlage des gekippten Körpers. Hierbei wird der Körper in der Hüfte geknickt. Der Oberkörper balanciert die Haltung aus. 

Carvingtechnik: Slalomtechnik

Bei der Slalomtechnik bleibt der Oberkörper taloffen und die Beine fahren seitlich eine Kurve, dabei fahren die Beine unter dem Körper durch und wechseln auf die andere Körperseite, dadurch greift die andere Seite langsam. 

Crosscarver

Ein etwas langsamerer Racecarver ist der Crosscarver. Nicht ganz so hart wie andere Schier ist diese Art des Skis. Für den Skifahrer ist der Crosscarver jedenfalls kräftesparend.

Easycarver

Für den Einstieg ist der Easycarver zu empfehlen, da dieser Ski teilweise Fehler verzeihen kann und leicht drehend ist, sodass das Fahren erleichtert wird. Nicht nur für solche, die gerade das Carven erlernen, sondern auch für jene, die eher vorsichtig fahren, kann dieser Ski sehr gut verwendet werden.

Fitnessübungen

Um auf die kommende Skisaison fürs Skifahren vorbereitet zu sein:
http://www.gesundheit.de/fitness/fitness-uebungen/skigymnastik/skigymnastik http://www.personalfitness.de/lifestyle/124  

Nicht nur vor Beginn der Skisaison soll man sich vorbeireiten, auch kurz bevor man mit dem Skifahren beginnt. http://www.oesv.at/media/media_breitensport/Aufwrmstudie-2007-2008.pdf http://www.derskiguide.at/wintersport/tipps/ski-fitness/abschnitt/1.html

Flex-Index

Der Flex-Index misst wie hart der Skischuh ist, jedoch ist dieser teilweise von Hersteller zu Hersteller verschieden. Ein weicher Skischuh ist zwar bequemer, aber man hat weniger Kontrolle über die Skier. Hingegen harte Schuhe sind weniger gepolstert und deshalb unbequem, dagegen hat der Skifahrer mehr Kontrolle über den Ski. Für den Freizeitsport sind mittelharte Skischuhe zu empfehlen. 

Freerider

Der Freerider-Ski ist für das Fahren außerhalb der Piste und für den Tiefschnee tauglich. Bei manchen Modellen dieses Skis kann man noch sehr gut auf der Piste fahren und bei manchen Modellen sollte man eher nicht auf der Piste fahren.

Freeriding

Wichtig ist beim Freeriden, dass auf Hinweisschilder und Lawinenwarnleuchten bzw. Lawinenlageberichte genauso wie auf die Wetterlage und dessen Folgen geachtet wird. Zur Ausrüstung eines Freeriders gehören ein Helm, ein Rucksack mit Schneeschaufel, ein Lawinenverschüttungssuchgerät, eine Lawinensonde und ein Erste-Hilfe-Set. Sinnvoll ist es, nicht alle auf einmal einen Hang zu befahren, sondern einzeln und mit großen Abständen zum nächsten hin fahren, jedoch ganz alleine sollte man sich nicht außerhalb der Piste bewegen. Voraussetzung für Freerider ist, dass man sichere Kenntnisse beim Fahren im Tiefschnee besitzt. Die Ski „Freerider“ und „Twintip“ sind extrem breite Ski, die sehr viel Auftrieb haben und gleichzeitig auch noch für die Piste tauglich sind. Diese Art von Schiern ist für Normalfahrer, Freestyler und Tiefschneespezialisten. Grundsätzlich gilt, je breiter der Ski ist, desto geeigneter ist der Ski für den Tiefschnee und das Gelände. 

Fun Carver

Weiters ist der Fun Carver der Ski für Carvingspezialisten. Beim Fun Carver ist der Ski vorne viel breiter als in der Mitte des Skis, jedoch sind die meisten Ski dieser Art hinten etwas schmaler als vorne. Besonders für das Fahren von Kurven ist dieser Schi geeignet. Beim Schussfahren wird der Ski sehr schnell unruhig.

Funpark und Freeskiing

Zuerst kurz etwas zur Ausrüstung für Funparks und Freeskiing. Für den Anfang ist die Art des Skis nicht von allzu großer Bedeutung. Später kann man sich dann einen Freestyle-Ski kaufen oder auch Twin-Tip-Skis, welche kürzer sind als herkömmliche Ski und mit denen man besser rückwärts fahren kann. Ganz wichtig für den Funpark sind Helm und Protektoren. Es gibt Rückenprotektoren oder auch Protektorenjacken, die Rücken, Brust, Schulter und Ellbogen schützen. Grundsätzlich gibt es Aufrechtsprünge und Sprünge, bei denen man sich dreht. Bei solchen Rotationssprüngen spricht man wiederum von Sprüngen um die Horizontal- und Vertikalachse. Sprünge um die Vertikalachse werden als Flips bezeichnet und Sprünge um die Horizontalachse werden in Grad angegeben. Tricks, die während eines Strecksprunges durchgeführt werden können, sind unter anderem, Grabs, das sind Griffe auf die Ski bzw. auf das Snowboard, die Beine grätschen oder in die Hocke gehen.

Funpark: Sprünge

Beim Sprung ist die Anfahrt von großer Bedeutung, diese entscheidet, ob der Sprung schief geht oder nicht, deshalb soll man am besten eine schulterbreite Position einnehmen und so fahren, dass vor dem Hindernis nicht gebremst werden muss. Bei der Anfahrt soll man das Gewicht auf beide Füße verteilen. Nun soll man in die Hocke gehen und von dort aus über die Zehen abspringen, indem man den Körper wieder streckt. Beim Absprung auch die Sprung-, Knie- und Hüftgelenke strecken. Während der Flugphase können jetzt diverse Tricks durchgeführt werden. Man kann aber auch die einfachste Methode durchführen, nämlich den Körper gespannt halten und schlussendlich soll man sich auf die Landung konzentrieren, indem man Richtung Landung schaut. Kurz vor der Landung müssen die Tricks vollendet sein. Bei der Landung die Hüfte, Knie und Sprunggelenke beugen, damit die Landung abgefedert wird, anschließend noch den Oberkörper und die Knie nach vorne drücken.

Junior-Carver

Der Junior-Carver ist für Kinder konstruiert worden. Er ist in fast allen Modellen erhältlich und ist kürzer und weicher, sodass es für Kinder leichter ist Ski zu fahren.

Körperhaltung beim Skifahren

Eine neutrale Position ist beim Skifahren sehr wichtig, dies bedeutet, dass man weder in Vor- noch in Rückenlage, weder gestreckt noch zu weit unten, der Rücken soll aber gerade bleiben. Für die richtige Haltung sollen beim Carving die Gelenke leicht angewinkelt sein. Weiters sollen die Knie und die Hüfte gebeugt und locker sein, damit Unebenheiten abgefangen werden können. Das Gewicht soll sich gleichmäßig auf die Fußsohle verteilen, die Arme sollen leicht nach vorne gehalten werden und dabei locker bleiben. 

Ladycarver

Der Ladycarver ist ein speziell für Frauen entworfener Ski-Typ. Diesen Ski bekommt man in allen Varianten von Carvingski, wobei der Ladycarver leichter und kleiner ist. In vielen Fällen ist die Bindung weiter vorne montiert, sodass der Ski leichter dreht.

Lawinensonde

Die Lawinensonde dient zur genauen Ortung eines Verschütteten, falls dieser ein Lawinenverschüttetengerät bei sich hat, oder sie dient auch bei der Suche, die nach einem Raster erfolgt, eines Verschütteten ohne Lawinenverschüttetengerätes.

Lawinenverschüttetengerät

Das Lawinenverschüttetengerät hat zwei Funktionen, es sendet Signale, wenn man von einer Lawine im Schnee begraben wird, und sucht Signale bei einer Fahndung eines Verschütteten. Nicht zu vergessen ist, bevor man mit dem Freeriden beginnt, sollte man noch kontrollieren, ob das Lawinenverschüttungssuchgerät noch funktioniert und, ob es eingeschaltet ist.

Park & Powder

Eine Mischung aus Freeride und Twin-Tips sind die Ski „Park & Powder“. Wie bei den Twin-Tips ist bei dieser Art der Ski hinten nach oben gebogen, aber der Ski ist breiter als die Twin-Tips. Der Park & Powder Ski kann aber durchwegs noch auf der Piste verwendet werden. Für Skifahrer, die gerne freeriden und freestylen, ist der Park & Powder speziell geeignet.

Racecarver

Der Racecarver ist der längste Ski der Carvingskis und wird meist von guten bis sehr guten und Rennläufern gefahren. Der Ski wird also hauptsächlich für sportliche Zwecke verwendet. Bei diesem Modell gibt es keine großen Unterschiede bei der Taillierung. Vorne ist der Ski nicht sehr viel breiter als in der Mitte bzw. die Mitte ist nicht viel schmaler als hinten. Speziell für hohe Geschwindigkeiten und einen schnellen Fahrstil ist der Racecarver besonders geeignet.

Skibrille

Beim Kauf einer neuen Skibrille ist von grundlegender Bedeutung, dass diese nicht auf das Nasenbein drückt und eine verzerrungsfreie Sicht bietet. Es soll auch darauf geachtet werden, dass die Skibrille auf den Helm passt und, dass sich das Band der Skibrille auf dem Helm richtig befestigen lässt und, dass oben und unten die Skibrille mit dem Skihelm abschließt.

Skihelm

Heutzutage ist das Skifahren mit Skihelm eine bedeutende Sicherheitsmaßnahme, denn durch den Helm können Kopfverletzungen verhindert werden. Grundsätzlich soll beim Kauf darauf geachtet werden, dass der Skihelm nicht verrutscht oder wackelt. Vor allem bei Kindern ist darauf zu achten, dass kein Helm, gekauft wird, der erst in ein paar Jahren passen wird und jetzt noch zu groß ist. Beim Kauf eines Schihelms soll drauf geachtet werden, dass die Skibrille auf den Skihelm passt, das Band der Schibrille soll sich auf dem Helm befestigen lassen können und oben und seitlich soll die Brille mit dem Skihelm abschließen. Es sollen auch beim Tragen keine Druckstellen entstehen, sondern der Helm soll gut und fest sitzen. Ebenfalls soll am Kinn keine Reibung entstehen. Bei manchen Helmen kann man ein selbst verstellbares Belüftungssystem auffinden. 

Skipräparation: 1. Rost, Risse, Kratzer entfernen

Bei leicht eingerosteten Skiern und Boards kann man mit einem Rostentferner oder mit einem Schmutzentferner beseitigen, danach beginnt man mit der Pflege der Kanten. Bei Rissen und Kratzer Polyethylen-Folitstreifen verflüssigen und anschließend in die Risse und Kratzer einfüllen. Nachdem die mit Polyethylen-Folitstreifen ausgebesserten Risse ausgekühlt sind, mit einer Abziehklinge oder Karosseriefeile entfernen. 

Skipräparation: 2. Kanten schleifen

Eine gut geschliffene Kante gibt Halt auf der Piste, was vor allem beim Carving sehr wichtig ist, hingegen bei einer stumpfen Kante beginnt man zu rutschen. Beim ersten eigenen Schischleifversuch, sollte man am besten mit alten Schiern arbeiten. Der Winkel der zwischen Seitenkante und der Belagskante liegt, ist bei den meisten Ski 90°, dieser Winkel kann aber auch kleiner sein. So gibt es aber auch eine hinterschliffene Kante, eine abgehängte Kante, eine hinterschliffene und abgehängte Kante und eine gebrochene Kante.  Beim Schleifen der Kanten, den Ski in einen Skispanner einklemmen. Nun mit einem Kantenschleifgerät schleifen, nachgeschliffen wird mit einem bestimmten Stein oder einer Feile und dabei soll die Kante wieder geglättet werden. Abschließend noch mit einem Schleifgummi vorne und hinten scharfe Kanten entfernen. Die Spitze soll ca. 15 bis 20 cm und das Skiende ca. 5 bis 10 cm mit Schmirgelpapier abgerundet, je besser der Schiläufer fährt, desto weniger sollte abgerundet werden.

Skipräparation: 3. Ski wachsen

Bevor man mit dem Wachsen beginnt, den Ski auf Beschädigungen kontrollieren und diese gleich ausbessern. Nun soll man das alte Wachs mit einem Wachsentferner beseitigen. Um das Wachsen selbst abwickeln zu können, braucht man ein Bügeleisen, ein bestimmtes Wachs, einen Abzieher, sowie eine Polierbürste und eine Strukturbürste. Da es viele verschiedene Arten von Wachsarten gibt, sollte man darauf achten, dass man das richtige Wachs kauft. Das richtige Wachs hängt unter anderem von der Schneetemperatur, von der Schneefeuchte und von der Schneeart ab. Die Grundlage ist das Heißwachs, welches mit Hilfe eines Bügeleisens aufgetragen wird. Die Wachsschicht soll gerade noch zu erkennen sein. Besonders wichtig ist dabei, dass das Wachs nicht zu heiß wird und nicht zu lange auf einer Stelle gebügelt wird. Nachdem das Wachs ausgekühlt ist, soll man mit dem Abzieher das überschüssige Wachs, auch das Wachs an den Kanten entfernen und schließlich mit der Strukturbürste mit leichten Druck und kreisenden Bewegungen in Richtung Laufrichtung bearbeitet, abschließend noch den Ski mit der Polierbürste in rasche Bewegungen fertig stellen. Von Vorteil ist, am Ende der Skisaison die Ski noch einmal zu wachsen, um diese vor Rost und Kratzern zu schützen.

Skipräparation: Skikantenarten

Es gibt die hinterschliffene Kante, bei diesem Winkel werden 1-3° von der Seitenkante weggenommen, damit greift der Ski besser als bei dem Ski mit dem 90°-Winkel.
Eine weitere Kante ist die abgehängte Kante, bei der 1-3° von der Belagskante weggenommen werden, daher dreht sich dieser Ski viel leichter.

Nun werden teilweise auch beide Methode, also die hinterschliffene und die abgehängte Kante, miteinander verbunden, folgendermaßen greift und dreht der Ski besser.
Zusätzlich gibt es auch noch eine gebrochene Kante, die Skispitze und das Skiende wird hier gebrochen, damit der Ski nicht sehr schnell verschneidet.

Skischuhe

Sehr wichtig beim Skifahren sind die Skischuhe, da diese die Verbindung zwischen Schiern und Skifahrern sind. Der Skischuh ist beim Skifahren besonders wichtig, da dieser den Skifahrer bei einem Sturz vom Ski lösen soll, damit Verletzungen verhindert werden können. Jedoch soll die Bindung bei Schlägen nicht den Ski und den Skifahrer trennen. Durch die passenden Skischuhe erfolgt eine bessere Steuerung und Auslösung des Schwunges. Beim Kauf des Skischuhes soll besonders darauf geachtet werden, dass der Skischuh nicht zu groß gekauft wird, denn nach ein paar Tagen wird der Schuh um ca. eine halbe Nummer größer sein. Von grundlegender Bedeutung ist beim Kauf des Skischuhes auch, dass dieser nicht schmerzt, nicht drückt und zur Seite hin keinen Spielraum hat. Bei Schifahren sollte man nicht zwei Paar Socken übereinander anziehen und auch den Schischuh am Abend nicht in der Kälte stehen lassen. Heutzutage gibt es die verschiedensten Varianten von Skischuhen und Schischuhausstattungen, es gibt weiche und harte Skischuhe sowie ausgestattete Skischuhe mit Thermo-Fit-Inneschuhen oder mit anatomisch geformten Sohlen. Die optimalen Skischuhe sollten keine Schmerzen hervorrufen weder hinten noch vorne und sollten nicht zu eng am Knöchel anliegen. Auch sollte man während man die Skischuhe anhat, die Zehen noch spüren. Es ist sehr bedeutend, den richtigen Skischuh zu finden, denn dieser gibt auch den Gelenken und Muskeln Sicherheit und die Übertragung der Impulse von Skifahrer und Ski wird optimiert.

Skistöcke

Ob man Skistöcke verwendet oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Man kann sich zwar aussuchen, ob man mit oder ohne Skistöcke fährt, aber wenn man sich für die Variante mit Skistöcken entscheidet, sollte man unbedingt die richtige Skistocklänge finden. Die richtige Skistocklänge kann an Hand eines Testes oder an Hand einer Formel ermittelt werden. Beim Test muss man sich gerade hinstellen und den Stock umdrehen, sodass das Teller des Stockes nach oben schaut, nun den Skistock oberhalb des Tellers in die Hand nehmen. Folglich soll der Unterarm parallel zum Boden sein. Um die richtige Skistocklänge über die Formel zu finden, muss die Körpergröße mal 0,7 gerechnet werden.

Slalomcarver

Der Slalomcarver ist ein sehr taillierter Ski. Bei diesem Modell greifen die Skikanten besonders gut. Der Ski ist auch für langsam fahrende, fortgeschrittene Anfänger tauglich. 

Twin-Tips

Die Twin-Tips sind Ski, die unter anderem für das Rückwärtsfahren geeignet sind, da sie auch hinten wie vorne nach oben gebogen und kürzer als andere Skimodelle sind. Durch diesen Ski wird auch das Landen nach Sprüngen etwas vereinfacht. Die Twin-Tips kann man in verschiedenen Modellen erhalten, mit viel bis extrem viel Auftrieb oder sowohl für die Piste als auch für das Gelände bis hin zu fast nur mehr für das Gelände tauglich.

 
© Ski- und Wanderregion Dachstein West | Impressum | Kontakt | Mobil
Thought, designed and developed by Studio Mitte